{"id":107,"date":"2015-07-23T12:05:14","date_gmt":"2015-07-23T11:05:14","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.rhrk.uni-kl.de\/urban-emotions\/?page_id=107"},"modified":"2022-07-20T11:46:23","modified_gmt":"2022-07-20T11:46:23","slug":"presse","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/urban-emotions.com\/?page_id=107","title":{"rendered":"Presse"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/wissen\/stressfaktor-stadt-eng-laut-anonym-swr2-wissen-2021-01-13-100.html\"><strong>11.01.2021: SWR2 Wissen &#8211; Stressfaktor Stadt \u2013 Eng, laut, anonym<\/strong><\/a><\/p>\n<p>Fu\u00dfg\u00e4nger und Radfahrer sind im Stadtverkehr angespannt: Das legt jedenfalls die Auswertung von Rundg\u00e4ngen von bisher \u00fcber 100 Probanden in verschiedenen St\u00e4dten nahe. \u201eUrban emotions\u201c hei\u00dft das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gef\u00f6rderte Projekt, das den Stress in Gro\u00dfst\u00e4dten erfasst. Peter Zeile vom Karlsruher Institut f\u00fcr Technologie, kurz KIT, leitet das Projekt, an dem au\u00dferdem Wissenschaftler der Unis Heidelberg und Salzburg beteiligt sind.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wdrmedien-a.akamaihd.net\/medp\/podcast\/weltweit\/fsk0\/179\/1791873\/wdr5quarkswissenschaftundmehr_2018-12-04_04122018klimagipfelsalzinderweserarztbesuch_wdr5.mp3\"><strong>04.12.2018: WDR 5 Quarks &#8211; Wissenschaft und mehr &#8220;Klimagipfel &#8211; Salz in der Weser &#8211; Arztbesuch&#8221; (Beginn 1:00:00)<\/strong><\/a><\/p>\n<p>In der Podcast-Reihe WDR 5 Quarks \u2013 Wissenschaft und mehr ging mit der Folge vom 04.12.2018 auch ein weiterer Radio-Beitrag zu Urban Emotions mit Dr.-Ing. Peter Zeile online.<\/p>\n<hr>\n<p><a href=\"https:\/\/www.detail.de\/artikel\/urban-emotions-stresspunkte-in-der-stadt-33360\/\"><strong>27.11.2018: DETAIL &#8211; Zeitschrift f\u00fcr Architektur und Baudetail<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&#8220;Stresst uns die Stadt? Wo f\u00fchlen wir uns unsicher, wo entspannt? Wie bewegen wir uns im Stadtraum und warum? Die r\u00e4umlichen und sozialen Strukturen einer Stadt wie Geb\u00e4ude, Verkehrsinfrastruktur oder Parkanlagen, aber auch die Dynamik der menschlichen Aktivit\u00e4ten und der zugrundeliegenden Prozesse, l\u00f6sen unterschiedliche menschliche Reaktion und Empfindungen aus.&#8221;<\/p>\n<hr>\n<p><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/studie-urban-emotions-stadt-du-stresst-mich-so.976.de.html?dram:article_id=434266\"><strong>26.11.2018: Deutschlandfunk Kultur: Stadt, du stresst mich so!<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&#8220;In meiner Tasche steckt ein GPS-Ger\u00e4t, in Brusth\u00f6he zeichnet eine Kamera meine Wegstrecke auf. Und um mein linkes Handgelenk trage ich ein Smartband, das mittels Sensoren aufzeichnet, wie dieser Rundgang bei mir ankommt. Etwas verk\u00fcrzt ausgedr\u00fcckt: Heute werden meine Gef\u00fchle in der Stadt sichtbar gemacht.&#8221;<\/p>\n<hr>\n<p><a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/wohnen\/bauen\/stadtplaner-im-gespraech-angstraeume-fuer-fussgaenger-in-staedten-15836346.html\"><strong>19.10.2018: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: &#8220;Lange Rotphasen sorgen f\u00fcr Stress&#8221;<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&#8220;Ja, Emotionen lassen sich messen. Und was messbar ist, hat in der Argumentation meist ein anderes Gewicht.\u201c<\/p>\n<hr>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.radioeins.de\/programm\/sendungen\/die_profis\/archivierte_sendungen\/beitraege\/die-erforschung-von-angstraeumen-im-staedten.html\">13.10.2018: radioeins rbb: &#8220;Urban Emotions &#8211; Die Erforschung von Angstr\u00e4umen in St\u00e4dten&#8221; | Radiobeitrag<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Am Karlsruher Institut f\u00fcr Technologie erforschen Stadtplaner, Psychologen, Soziologen und Geoinformatiker, wie wir unsere St\u00e4dte emotional erleben.&#8221;<\/p>\n<hr>\n<p><strong>08.10.2018: Badische Neueste Nachrichten\/Karlsruhe: &#8220;Angst-R\u00e4umen&#8221; in der Stadt auf der Spur<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Die r\u00e4umlichen und sozialen Strukturen einer Stadt l\u00f6sen individuell, aber auch kollektiv unterschiedliche Empfindungen aus. Das Projekt &#8220;Urban Emotions&#8221; am KIT entwickelt Methoden, diese Gef\u00fchle messbar zu machen, um sie bei der Stadt- und Raumplanung zu ber\u00fccksichtigen.&#8221;<\/p>\n<hr>\n<p><strong>01.03.2018: <a href=\"https:\/\/gispoint.de\/artikelarchiv\/gis\/2018\/gisbusiness-ausgabe-12018\/4291-sensorik-in-echtzeit-informationen-im-richtigen-moment.html\">gis.Business<\/a> Ausgabe 1\/2018: <a href=\"http:\/\/urban-emotions.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/gis.Business_1-2018.pdf\">Sensorik in Echtzeit &#8211; Informationen im richtigen Moment<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Humansensorik ist im Grunde nichts Neues: Menschen analysieren schon immer den sie umgebenden Raum und reagieren bewusst oder unbewusst darauf. Neu ist aber, dass es nun technisch m\u00f6glich ist, diese Aspekte mit Sensoren zu messen.&#8221;<\/p>\n<hr>\n<p><strong>07.10.2017: Ludwigsburger Kreiszeitung: Mit Video-Walks durch die Stadt<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;15 Stunden lang haben sich Akteure verschiedenen Stadtthemen gewidmet &#8211; Suche nach Innovationen im Schnelldurchlauf&#8221;<\/p>\n<hr>\n<p><strong>24.09.2015: Nano auf 3sat. <a href=\"http:\/\/www.3sat.de\/page\/?source=\/nano\/natwiss\/183385\/index.html\">Die Emotionen im Blick: Stressmessungen sollen bei Stadtplanung helfen.<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Der Geoinformatiker Bernd Resch untersucht, an welchen Stellen in einer Stadt Verkehrsteilnehmer Angst oder Stress sp\u00fcren. So will er herausfinden, wo der Stra\u00dfenverkehr gef\u00e4hrlich ist.&#8221;<\/p>\n<hr>\n<p><strong>04.09.2015: Zeit Online.&nbsp;<a href=\"http:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2015\/09\/04\/radfahren-radwege-verkehrsplaner\/\">Mit \u201cemotionalen Karten\u201d zu mehr Radverkehr<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Dazu ist es wichtig, die Bereiche im Stra\u00dfenverkehr zu kennen, die den Radfahrern Stress bereiten. Graf hat in seinem Vortrag auf der Eurobike als Beispiel das interessante Projekt&nbsp;<a href=\"http:\/\/mobil-in-kl.de\/projekte\/projekt-emocycling\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">EmoCycling<\/a>&nbsp;der Technischen Universit\u00e4t Kaiserslautern angef\u00fchrt. Studenten des Fachbereichs Raumplanung und des Fachgebiets f\u00fcr&nbsp;Computergest\u00fctzte Planungs- und Entwurfsmethoden haben mithilfe des sogenannten&nbsp;<em>Emotional Mapping<\/em>&nbsp;eine \u201cemotionale Stadtkarte\u201d f\u00fcr Kaiserslautern erstellt.&#8221;<\/p>\n<hr>\n<p><strong>06.08.2015: Land der Erfinder AT. <a href=\"http:\/\/www.land-der-erfinder.at\/?p=27186\">Stadtplanung, die wei\u00df wo das Herz rast.<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Ein Forschungsprojekt, das den Finger auf wunde Stellen des Stadtgef\u00fcges legt und hilft heikle Zonen zu ent-stressen. Das freut die B\u00fcrger und macht einfach Sinn. Kein Wunder, dass Projektleiter Bernd Resch daf\u00fcr bereits mit dem Theodor-K\u00f6rner-Preis ausgezeichnet worden ist und ebenso den Sonderpreis f\u00fcr \u201cWirtschaftsorientierte Soziale Innovation\u201d erhalten hat.&#8221;<\/p>\n<hr>\n<p><strong>23.07.2015: Der Standard.&nbsp;<a href=\"http:\/\/derstandard.at\/2000019485448\/Stadtplanung-soll-Gefuehle-von-Radfahrern-beruecksichtigen\">&#8220;Stadtplanung soll Gef\u00fchle von Radfahrern ber\u00fccksichtigen&#8221;<\/a>.<\/strong><\/p>\n<p>Der Standard, die gr\u00f6\u00dfte \u00f6sterreichische Tageszeitung, ver\u00f6ffentlichte am 23. Juli 2015 einen Beitrag \u00fcber &#8220;Urban Emotions&#8221; unter dem Titel&nbsp;<a href=\"http:\/\/derstandard.at\/2000019485448\/Stadtplanung-soll-Gefuehle-von-Radfahrern-beruecksichtigen\">&#8220;Stadtplanung soll Gef\u00fchle von Radfahrern ber\u00fccksichtigen&#8221;<\/a>.<\/p>\n<hr>\n<p><strong>16.10.2014: DAS DING vor Ort.&nbsp;<span id=\"eow-title\" class=\"watch-title \" dir=\"ltr\" title=\"Radfahren in Lautern ist ganz sch\u00f6n stressig! | DASDING vor Ort KL\">Radfahren in Lautern ist ganz sch\u00f6n stressig!<\/span><\/strong><\/p>\n<p>DAS DING, das Jugendradioprogramm des S\u00fcdwestrundfunks, welches auch Online-Beitr\u00e4ge filmt, hat einen&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=mAd5AhdAtjs\">Video-Beitrag&nbsp;<\/a>\u00fcber das&nbsp;Bachelorporjekt \u201cEmoCycling\u201d aus dem Jahr 2013 gedreht. Das Projekt fand im Rahmen des&nbsp;DFG Forschungsprojekts &#8220;Urban Emotions&#8221; statt.<\/p>\n<hr>\n<p><strong>24.09.2015: Springer. <a href=\"http:\/\/www.springerprofessional.de\/gefuehle-fuer-die-stadtplaner\/5342774.html\">Gef\u00fchle f\u00fcr die Stadtplaner<\/a>.<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;In einem interdisziplin\u00e4ren Forschungsprojekt entwickeln Wissenschaftler Methoden, Emotionen von B\u00fcrgern in die Stadtgestaltung einzubeziehen. Dazu wollen sie zum einen Daten aus sozialen Netzwerken auswerten. Zum anderen wird das \u201ePeople as Sensors\u201c-Konzept getestet. [&#8230;]&nbsp;\u201eUnsere Vision ist es, dass hier ein System entsteht, in dem die B\u00fcrger in die Raumbeobachtung aktiv mit einbezogen werden. Sie sollen helfen, eine andere Form der Raumwahrnehmung zu generieren und so auch eine neue Sichtweise auf die Stadt als eine Art \u201aOrganismus\u2018 zu entwickeln\u201c, erkl\u00e4rt Dr. Peter Zeile vom <a class=\"externalLink\" href=\"http:\/\/www.ru.uni-kl.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Fachbereich Raum- und Umweltplanung<\/a> an der Technischen Universit\u00e4t Kaiserslautern. [&#8230;] Wissenschaftliche und technische Unterst\u00fctzung erhalten die Wissenschaftler aus Heidelberg und Kaiserslautern vom <a class=\"externalLink\" href=\"http:\/\/gis.harvard.edu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Center for Geographic Analysis der Harvard University<\/a> und dem <a class=\"externalLink\" href=\"http:\/\/www.civicdatadesignlab.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Civic Data Design Lab des Massachusetts Institute of Technology<\/a> in Cambridge (USA) sowie den <a class=\"externalLink\" href=\"http:\/\/ispace.researchstudio.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Research Studios Austria \u2013 iSPACE<\/a> in Salzburg.&#8221;<\/p>\n<hr>\n<p><strong>12.11.2014: Wissen.de. <a href=\"http:\/\/www.wissen.de\/urban-emotions-stadtgestaltung-mit-gefuehl\/page\/0\/3\">Urban Emotions &#8211; Stadtgestaltung mit Gef\u00fchl<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Im Laufe ihres Projekts wollen die Forscher pr\u00fcfen, wie belastbar die per Sensor und Social Media gewonnenen Daten sind. Sie untersuchen aber auch, wie sie so aufbereitet werden k\u00f6nnen, dass sie im Stadtplanungsprozess nutzbar sind. \u201eDiese neuen kreativen Methoden k\u00f6nnen im Erfolgsfall eine wertvolle Erg\u00e4nzung der traditionellen Stadtplanung sein\u201c, sagt Resch. Sein Kollege&nbsp; Peter Zeile von der Technischen Universit\u00e4t Kaiserslautern erg\u00e4nzt: \u201eSie sollen helfen, eine andere Form der Raumwahrnehmung zu generieren und so auch eine neue Sichtweise auf die Stadt als eine Art \u201aOrganismus\u2018 zu entwickeln.&#8221; Getestet wird das neue Verfahren zun\u00e4chst am Beispiel der deutschen St\u00e4dte Heidelberg und Kaiserslautern und an der US-Stadt Boston. Bew\u00e4hrt sich dies dort, k\u00f6nnten bald auch andere St\u00e4dte von dieser neuen Form der Stadtplanung profitieren.&#8221;<\/p>\n<hr>\n<p><strong>22.09.2014: N\u00e9ogis. <a href=\"http:\/\/www.neogis.ca\/la-cartographie-du-stress-au-service-de-lamenagement-urbain\/\">La cartographie du stress au service de l\u2019am\u00e9nagement urbain.<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Am 22.09.2014 erschien auf dem canadischen Wissensblog N\u00e9ogis &#8211; Solutions G\u00e9omatiques ein Artikel \u00fcber das DFG Projekt &#8220;Urban Emotions&#8221; unter dem Titel &#8220;La cartographie du stress au service de l\u2019am\u00e9nagement urbain&#8221;. Zum Artikel gelangen Sie \u00fcber diesen <a href=\"http:\/\/www.neogis.ca\/la-cartographie-du-stress-au-service-de-lamenagement-urbain\/\">Link<\/a>.<\/p>\n<hr>\n<p><strong>15.09.2014: baulinks.de. <a href=\"http:\/\/www.baulinks.de\/webplugin\/2014\/1560.php4\">\u201eUrban Emotions\u201c: Methoden, um Emotionen in die Stadtplanung einbeziehen zu k\u00f6nnen<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Im interdisziplin\u00e4ren Forschungsprojekt \u201eUrban Emotions\u201c entwickeln Wissenschaftler der Universit\u00e4ten Heidelberg und Kaiserslautern Methoden, um mit nutzergenerierten Daten Auskunft \u00fcber solche Gef\u00fchle zu erhalten. Die Daten sollen zeigen,&nbsp;&#8230;<\/p>\n<ul>\n<li>wie B\u00fcrger ihre Stadt nutzen,<\/li>\n<li>wo sie sich wohlf\u00fchlen und<\/li>\n<li>durch welche Gegebenheiten problematische Situationen entstehen k\u00f6nnen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Forscher werten \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliche Daten aus sozialen Netzwerken aus und testen f\u00fcr ein geeignetes Instrumentarium die M\u00f6glichkeiten des \u201ePeople as Sensors\u201c-Konzepts, mit dem automatisiert Emotionen und Stresslevels gemessen werden. Da\u00adzu&nbsp;werden Testpersonen mit Armbanduhr-\u00e4hnlichen Sensoren ausgestattet.&#8221;<\/p>\n<hr>\n<p><strong>11.09.2014: Science Daily. <a href=\"http:\/\/www.sciencedaily.com\/releases\/2014\/09\/140911093330.htm\">Urban design with emotions: Designing to cut stress of city commuting.<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Unsafe bike paths, traffic jam stress, frightening underpasses &#8212; modern city dwellers face a number of stressors. According to experts, sustainable urban design needs to take into account citizens&#8217; emotional responses to their environment. In the interdisciplinary &#8220;Urban Emotions&#8221; research project, scientists from the universities in Heidelberg and Kaiserslautern are developing creative methods to capture information about those feelings from user-generated data. The data is intended to show how citizens use their city, where they feel comfortable and what conditions can evolve into problematic situations. In search of the appropriate toolset, the researchers are testing the possibilities of the &#8220;People as Sensors&#8221; concept, which automatically measures emotions and stress levels. They are also analysing publicly available data from social networks. The research project is being funded by the German Research Foundation.&#8221;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>11.01.2021: SWR2 Wissen &#8211; Stressfaktor Stadt \u2013 Eng, laut, anonym Fu\u00dfg\u00e4nger und Radfahrer sind im Stadtverkehr angespannt: Das legt jedenfalls die Auswertung von Rundg\u00e4ngen von bisher \u00fcber 100 Probanden in verschiedenen St\u00e4dten nahe. \u201eUrban emotions\u201c hei\u00dft das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gef\u00f6rderte Projekt, das den Stress in Gro\u00dfst\u00e4dten erfasst. 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